Hauptübung 2012

Hauptübung der Feuerwehr Berneck-Au-Heerbrugg vom 02.11.2012

Brand in Recycling-Betrieb

Gestern Abend führte die Feuerwehr Berneck-Au-Heerbrugg ihre Hauptübung auf dem Gelände der Verwert AG in der Rosenbergsau durch. Ein Brandausbruch im grossen Zelt erforderte den Einsatz der ganzen Mannschaft und vieler Geräte.

Die Feuerwehr Berneck-Au-Heerbrugg konnte ihre Hauptübung auf dem Areal und an den Gebäuden der Entsorgungs- und Recycling-Firma Verwert AG in der Rosenbergsau in Au durchführen. Feuerwehrkommandant Urs Hug sprach dem Unternehmen seinen Dank für das Gastrecht aus. Er begrüsste die vielen Behördenmitglieder sowie die Vertreter benachbarter Feuerwehren und zahlreiche Gäste, die einen Bezug zur Feuerwehr haben. Nachdem Urs Hug die Situation auf einem Plan erläutert hatte, dislozierten die Gäste vom Abwasserwerk zur Verwert AG.

Grosses Gefahrenpotenzial  auf dem Areal des Recycling-Betrieb

etriebes brannte bereits eine Holzhütte und aus dem grossen Zelt mit dem Holzschnitzel-Lager drang dicker Rauch. Nun waren die Sirenen der Feuerwehr zu hören. Die Einsatzleitung nahm einen Augenschein, bot alle Feuerwehrleute sowie alle Fahrzeuge und Gerätschaften auf, und binnen weniger Minuten waren die ganze Mannschaft und etliche Einsatzfahrzeuge vor Ort. Da sich Personen im Gebäude befanden, wurden zudem Notarzt, Rega und Krankenwagen aufgeboten.

Sichern, retten, löschen, halten

Nachdem die Sicherheit gewährleistet war, galt es sofort nach Personen im Brandobjekt zu suchen und diese zu bergen. Die Sanitäter betreuten die sieben Verletzten bis zum Eintreffen der Rettungsdienste. Gleichzeitig machten sich andere Trupps an die Bekämpfung des Brandes. Der zweite Zug erstellte eine Wasserwand. Zwei Motorspritzen wurden mit Wasser aus dem Kanal gespiesen. Der Hydroschild verhinderte das Übergreifen des Feuers auf das benachbarte feste Gebäude und das weitere Zelt auf dem Gelände. Ein weiterer Trupp musste das brennende Holzhaus auf dem Gelände löschen. Ziel der Übung war nebst den Personenrettungen der Einsatz von verschieden Geräten.

Auf dem Areal des Recycling-Betriebes brannte bereits eine Holzhütte und aus dem grossen Zelt mit dem Holzschnitzel-Lager drang dicker Rauch. Nun waren die Sirenen der Feuerwehr zu hören. Die Einsatzleitung nahm einen Augenschein, bot alle Feuerwehrleute sowie alle Fahrzeuge und Gerätschaften auf, und binnen weniger Minuten waren die ganze Mannschaft und etliche Einsatzfahrzeuge vor Ort. Da sich Personen im Gebäude befanden, wurden zudem Notarzt, Rega und Krankenwagen aufgeboten.

Abschiedsgeschenk für Stäheli

Bei jedem Ereignis muss rasch und richtig entschieden werden, erläuterte Enzo Termine, der als Einsatz- und Übungsleiter agierte. Dass dies gar nicht einfach ist, erfuhr Hanspeter Stäheli. Er wurde am Beginn der Übung kurzerhand zum Einsatzleiter «befördert», dies als Geschenk der Feuerwehr für den Ende Jahr zurücktretenden Feuerschutzkommissionspräsidenten. Hanspeter Stäheli arbeitete sich rasch in seine Aufgabe ein, merkte aber bald, was es braucht, korrekt Aufträge zu erteilen. Enzo Termine hob an der Schlussbesprechung die Bedeutung guter Zusammenarbeit hervor.

Bericht von Bea Sutter vom Rheintaler

















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